Samoa


 
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Die Samoa-Inseln bestehen politisch gesehen aus dem eigenständigen Westsamoa, zu dem die beiden größten Insel Savai'i und 'Upolu sowie einige kleinere vorgelagerte Inseln gehören, und dem von den USA verwalteten Amerikanisch Samoa.

Swains Island gehört politisch zum amerikanischen Teil Samoas, geografisch ist es aber ein Teil des Tokelau-Archipels und wird hier daher nicht berücksichtigt.

Sämtliche Inseln des Samoa-Archipels sind vulkanischen Ursprungs. Sie entspringen einem so genannten 'Hotspot', der die Inseln in östliche Richtung verschiebt. Savai'i ganz im Westen ist folglich die jüngste der Inseln, auf ihr gibt es auch immer noch vulkanische Tätigkeit. Am östlichsten Ende der Kette befindet sich das Rose-Atoll, seine ehemalige Landmasse ist bereits vollkommen erodiert, es besteht ausschließlich aus Korallensand.

Die Flora, besonders der beiden größten Inseln ist recht artenreich. Innerhalb der polynesischen Region weisen nur die Hawai'i-Inseln und Fiji noch mehr Arten auf. Der Anteil der endemischen Arten liegt bei etwa 30 %. Die Gattung Sarcopygme, aus der Familie der Rubiaceae, ist jedoch die einzige endemische Gattung des Archipels.

Anmerkung zur Aussprache:

g - wird gesprochen wie ng in lang

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