Gambier-Inseln


 
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Als die eigentlichen Gambier-Inseln werden im Prinzip nur die Inseln um Mangareva bezeichnet, welche die Reste einer einstmals großen Insel darstellen.

Das Temoe-Atoll wird aber aufgrund seiner geografischen Lage meist zum Gambier-Archipel gestellt.

Die Gambier-Inseln sind eigentlich ein Teil des Tuamotu-Archipels, sollen aber aufgrund ihrer geologischen Besonderheiten gesondert erwähnt werden.

Die ursprüngliche Vegetation der Inseln ist heute weitgehend vernichtet, besonders die höheren Lagen sind nahezu vollkommen kahl und stark erodiert, viele Arten sind ausgestorben, einige nur lokal, andere, vormals endemische Formen, leider vollkommen.

Derzeit sind nur sieben endemische Pflanzenformen bekannt, von denen die allermeisten auf Mangareva, der größten Insel des Archipels vorkommen bzw. -kamen.

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